Die Schilddrüsenmassage - meine Erlösung

Aktualisiert: 11. Nov 2018


… wenn sich jahrzehnte (jahrhunderte, jahrtausende ???) alte Emotionen ihre Bahn brechen


Jetzt bin ich ja von Haus aus, nicht sooo der Massage – Tüddel Tüddel – Streicheltyp – und das volle Sensibelchen… nee…Ich bin eher die, die gerne mal zugreift und ihre Späßchen macht – Haaaalt! Stop! Nicht, dass ihr denkt: „Die kann halt nur so!“ Nein, ich kann auch anders - sehr sanft sein – je nach Bedarf.

Unser „Schildi-Praktiker-Kurs“, (die Mädels davon) traf sich zum gegenseitigen Üben und Lernen und natürlich zum erfreuten Wiedersehen und Gackern, in Bamberg.

3 Tage üben, Spaß haben, lernen, Neues erzählen – Lästern „Räusper“ und zum Erlernen der Schilddrüsenmassage. Wir wurden ja im Ausbildungskurs zum Schilddrüsenpraktiker in Wolfsberg - Kärnten, schon mit der Massagetechnik bekannt gemacht.


„Kein Problem, jetzt lerne ich diese Massagetechnik richtig und kann sie dann anwenden, wird bestimmt lustig!“ Claudia halt wieder! Life und in Farbe!

Natürlich wurden wir erst selbst behandelt und durften uns dann auch gegenseitig behandeln. Soweit so gut.


Was macht diese „Massage“ an der Schilddrüse denn eigentlich aus?

· Sie ist keine herkömmliche Massage

· Sie ist eigentlich eine Meditation

· Sie ist unheimlich „berührend“

· Sie ist unheimlich „erlösend“


Da lag ich nun, völlig tiefenentspannt, auf der Liege und genoss die sanften Berührungen, an Schultern, Nacken und Oberkörper. Ich hätte fast geschnurrt – ehrlich.

Dann wurde der zweite Teil der Massage eröffnet – der Kontakt zur eigenen Schilddrüse.

Jeweils zwei Finger der rechten und linken Therapeutenhand, lagen leicht, wie eine Feder, auf meinem beiden Schilddrüsenflügelchen.

Die Flügelchen bekamen ein Eigenleben und begannen plötzlich mit mir „zu sprechen“ – mir wurde heiß und kalt, mein Herz schlug bis zum Hals, es kam ein beängstigender Druck auf meinen Brustkorb und es machte sich eine wahnsinnige Trauer, Panik und Todesangst in mir breit. Ganz alte und sehr tiefsitzende Verletzungen, drängelten sich nach außen.


Diese Gefühle sind mir aber schon immer bekannt – sie kommen immer, wenn ich mich vor mehreren Menschen „mitteilen“ oder „präsentieren“ soll.

Wer mich kennt, der weiß ja, dass ich von Haus aus, ein fröhlicher, (meist) ausgeglichener Mensch bin, mit sonnigem Gemüt. Mein Leben ist in allen Bereichen sehr glücklich.

Ich wusste überhaupt nicht, was da jetzt abging. Konnte es überhaupt nicht zuordnen und ich bekam auch kein inneres Bild dazu, denn ich hatte ja an mir und diesem Thema selbst schon so viel gearbeitet. Es hat sich auch im Laufe der Jahre schon einiges gelöst.


Diese Trauer blieb und meine Kollegin sagte plötzlich „ich mach mir heute echt ein bisschen Sorgen um Dich“.

Hä?? Sorgen?? Um MICH?? In mir war so eine bedrückende Schwere, die ich nicht kannte.

Am nächsten Morgen, punkt 9:00 Uhr, betrat ich unseren Seminarraum – und auf einmal brachen alle Dämme… im Schutz meiner Mädels, sie fingen mich auf, hielten mich ganz fest in ihren Armen - als Sturzbäche an Tränen, sich auf den Weg machten... Puuuuuhhh...

Die Tränen fingen an zu laufen – es waren die Tränen meiner Schilddrüse.. pure, reine lange gespeicherte Emotionen.

Sie liefen von 9:00 Uhr morgens, bis mittags um 12:00 Uhr - unaufhaltsam – mit NICHTS zu stoppen – es hat mich so richtig zerlegt.

Mit diesen Tränen schwemmte es jahrzehnte (jahrhunderte, jahrtausende??) lange, festsitzende Emotionen, Todesängste und Panik aus meinen Sprechorganen und aus der Schilddrüse raus.


Um 12.00 Uhr stoppte dieser Tränenfluss – pünktlich zum Mittagessen, genauso plötzlich, wie er aufgetreten war.

Am Tag drauf, habe ich das erste Mal in unserer Therapeutengruppe einen kleinen Osteopathie Workshop abgehalten.

Ohne vorherige Panikattacke, ohne Angst vor dem Sprechen und ohne „Beruhigungs-Globuli“….

… und wisst ihr was? Es hat richtig, richtig Spaß gemacht…..


So geht Heilung - und nur so.. von innen nach außen. Aus der Seele, in den Körper.

Das schafft keine Tablette, keine Tropfen und kein Therapeut - diese Sachen setzen nur Impulse. Heilung geschieht immer nur in uns selbst.

Wenn die Seele heilt - dann heilt der Mensch.


Vielleicht werde ich nie der super-duper-große Redner werden – aber das muss ich ja auch nicht!

Wie sagt immer meine Freundin Alexa? Emotionen sind der Schlüssel – wenn wir sie frei lassen, können sie jede Türe öffnen. Unterstützt wurde diese "Transformation" wie immer, mit den wundervollen Sprays, der Firma die Seelen-Essenzen, die mich auf jeder Reise begleiten.


Mein Schlüssel heißt Schilddrüsenmassage und ich freue mich auf jeden, den ich damit in meiner Praxis behandeln und erlösen darf.

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