Osteopathie bedeutet „das wieder in den Fluss bringen“ von Bewegungsverlusten und Blockaden im knöchernen, muskulären, faszialen und viszeralen System.

Auch Verletzungen, die schon jahrelang zurückliegen, können irgendwann zu Beschwerden führen.

„Alles ist mit Allem verbunden und bildet eine Einheit“.

Wenn also in unserem System eine Blockade oder eine Unbeweglichkeit vorliegt, wird diese Einheit gestört und die Strukturen machen sich mit Schmerzen, Spannungen, Verstimmungen und Bewegungseinschränkung bemerkbar.

Dabei muss aber der Schmerzpunkt nicht unbedingt die Ursache sein.

 

Unser Körper gibt uns das Signal:

 

„Hallo Mensch, Du bist nicht im Fluss – lass Dir helfen.“

 

Hierbei gibt es drei osteopathische Teilbereiche:

  • die cranio – sakrale Osteopathie (vom Schädel bis zum Kreuzbein)
  • die parietale Osteopathie ( Knochen, Muskeln, Bindegewebe und Gefäße)
  • die viszerale Osteopathie (innere Organe mit ihren Strukturen und Aufhängungen)
  • Der Therapeut erspürt mit seinen Händen den Bewegungsverlust und löst ihn auf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Sehe mit fühlenden Augen und fühle mit sehender Hand“             

(J.W.von Goethe)

 

Dieser Satz ist für mich der Inbegriff der Osteopathie.

 

„Die Augen schließen, sich völlig zurücknehmen, die eigenen Gedanken ziehen lassen und sich zu 100% einlassen, - auf den Menschen, unter meinen Händen.

Sich leiten lassen, mit den Händen der Sprache des Körpers lauschen und ihm dabei helfen, wieder in den Fluss zu kommen.“

 

Ich bin zertifizierte Osteopathin, mit 5 jähriger Ausbildung und bin somit bei den gesetzlichen Kassen im Rahmen der Satzungsleistungen anerkannt.

 

Diese Therapie wird mittlerweile von vielen gesetzlichen Krankenkassen schon unterstützt.

Sie benötigen dazu eine Verordnung von Ihrem Hausarzt (Privatrezept) und meine Zertifizierungs Urkunde.

 

Noch etwas Rechtliches:

Laut den neuen Gesetzen ist es nur noch den Ärzten und Heilpraktikern erlaubt, die Osteopathie auszuüben, da es eine Ausübung der Heilkunde ist.

Auch ein Physiotherapeut darf auf Anweisung eines Arztes keine Osteopathie mehr ausüben.

Hiermit ist für die Patienten ein besonderes Maß an Schutz, Behandlungsqualität und Sicherheit gegeben.

Bitte erkundigen Sie sich vorab nach der rechtssicheren Qualifikation Ihres Therapeuten.

Sie helfen damit sich selbst und den korrekt ausgebildeten Therapeuten damit.

 

                                                          

Mehr zum Thema finden Sie in den kostenlosen Downloads meiner osteopathischen Abschlussarbeit: 


 osteopathische Abschlussarbeit

Und meiner Abschlussarbeit als Sportheilpraktikerin:

Abschlussarbeit Sportheilkunde

Parietale Osteopathie

"Die Berührung eines Körpers ist die Pforte zu des Menschen

Seele, jeder Körper ist heilig, darum gehe achtsam damit um“ (Claudia Rauch)

Was Osteopathie für mich bedeutet:

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        (c) Claudia Rauch   2016 -  2019       

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